Die Revolution im Krankenhaus Porz

Mehr sehen. Mehr wissen. Weniger Dosis.

Unser Ziel ist es, hochaufl ösende Bildqualität bei geringer Strahlendosis anzubieten und gleichzeitig energieeffi zient zu arbeiten. Das ermöglicht unser neuer High-End CT, insbesondere für die Kardiologie, aber auch für Onkologie, Neurologie und Notfallmedizin. Ab sofort sind komplexe CT-Untersuchungen mit anspruchsvollen Patienten sicher und effizent in der Routine durchführbar:

• in einem einzigen CT-Scan

• in außergewöhnlicher Schnelligkeit

• bei geringer Kontrastmittelgabe

• bei geringer Dosis.

Der CT zeichnet sich zudem durch hohen Patientenkomfort aus und überzeugt durch hervorragende Bildqualität für eine schnelle und präzise Diagnose.


Der Revolution CT auf einen Blick:

• Vollständige Herzuntersuchung in nur 0,14 sec, auch bei hohem Puls

• Chest-Pain-Unit: Herz, Aorta und Lunge in einem Scan für schnelle Abklärung in der Notaufnahme

• Schwierige Aufnahmen: Nahezu atmungsunabhängiger Scan, problemlose Untersuchung bei unkontrollierter Atmung

• Hoher Patientenkomfort

• Niedrigdosis-Technologie ASiR-V

 

Optimal, auch für Risikogruppen

• Dosis-Reduktion für die Untersuchung von Kindern und jungen Frauen

• Schonend für chronisch kranke Patienten

weniger Kontrastmittelgabe für niereninsuffi ziente Patienten möglich


CT-Koronarangiographie
Die CT-Koronarangiographie wird durchgeführt, um im Falle einer entsprechenden Risikokonstellation oder hinweisenden Beschwerden eine Verengung der Herzkranzgefäße auszuschließen. Zusätzlich kann die Durchgängigkeit koronararterieller Bypassgefäße sicher nachgewiesen werden. Mit der CT-Koronarangiographie werden die Herzkranzgefäße dargestellt, ohne dass ein Katheter in die Leiste eingeführt werden muss („Herzkatheter“).

Wissenswertes über die Strahlenexposition der CT-Koronarangiographie
Wie auch bei der Herzkatheteruntersuchung werden für die CT-Koronarangiographie Röntgenstrahlen eingesetzt, d.h. die Untersuchung ist mit einer Strahlendosis verbunden. Die Strahlendosis variiert je nach Fragestellung. Bei der CT-Koronarangiographie liegt die Strahlendosis bei bis zu weniger als 1mSv. Damit liegt die Strahlung oft sogar niedriger als jene, der jeder Mensch Jahr für Jahr aus der Umwelt ausgesetzt ist.

Müssen Medikamente vor der Untersuchung abgesetzt werden?
Diabetiker, die ein metforminhaltiges Medikament einnehmen und eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, müssen diese 2 Tage vor der CT-Koronarangiographie absetzen und erst 2 Tage nach der Untersuchung wieder einnehmen. Diese Medikamente können Wechselwirkungen mit dem Kontrastmittel verursachen.
Handelsnamen für Metformin sind z.B.: Biocos®, Diabesin®, Diabetase®, Espaformin®, Glucobon®, Glucophage®, Mediabet®, Meglucon®, Mescortin®, Met®, Metfogamma®, Metformin®, Siofor®, Thiabet®