Symphony  – Der 1,5 Tesla MRT

Wir haben uns ganz bewusst für„tunnelartige“ Magnetresonanztomographen entschieden. Aufgrund der Konfiguration sind homogenere Magnetfelder, größere Feldstärken und somit schärfere und genauere Bilder möglich.

Unser 1,5 Tesla starkes MRT von Siemens, das Symphony, verfügt über einen kurzen Tunnel von 60cm Durchmesser und ist sowohl vorne als auch hinten offen.
Im Symphony ist es bei manchen Untersuchungen möglich, den Patienten „falsch herum“, sprich mit den Füßen voran, in die „Röhre“ zu schieben, sodass der Kopf gar nicht im Tunnel liegt und somit das Engegefühl nicht auftritt.

All unsere Patienten werden während der gesamten Untersuchung sorgfältig überwacht und sind nur durch eine Scheibe vom Arzt und der MTRA getrennt. Im Falle von Panik ist ein Notfallknopf nur unweit entfernt und unsere Mitarbeiter innerhalb weniger Schritte direkt beim Patienten.

Den Beginn der eigentlichen Bilddatenaufzeichnung kann man hören. Zur Magnetresonanzbildgebung werden magnetische Felder verwendet, die mit Hilfe von Elektromagneten erzeugt werden. In den Spulen der Elektromagneten treten Kräfte auf, die ähnlich wie in einem Lautsprecher Klopf- oder Brummgeräusche verursachen. Während der Klopf- und Brummgeräusche sollte der Patient möglichst bewegungslos ruhen. Wenn Stille herrscht, werden keine Bilddaten gemessen und der Patient kann etwas entspannen, tief durchatmen oder wie in vielen Fällen einfach weiterschlafen.


Das Symphony eignet sich hervorragend für folgende Untersuchungen:

  • Wirbelsäule und Rückenmark
  • Weichteilstrukturen des Brustkorbs (Für die Lungen selbst ist derzeit noch die Computertomographie besser geeignet.)
  • Oberbauch und Beckenorgane
  • Muskelprozesse
  • Gefäßdarstellung mittels einer speziellen Technik, der sog. MR-Angiographie

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